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AIC - Erworbene Chemikalien Intoleranz | Das Ende der Belastbarkeit?
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Moon McNeill - Erworbene Chemikalienintoleranz
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Ein Interview zwischen Moon McNeill und der werdenden Journalistin Marita Schaedlich, Universität von New York
Wurde Deine Chemikaliensensibilität durch giftige Künstlermaterialien hervorgerufen oder hast Du Dich erst darüber informiert, als Du dieses Gesundheitsproblem hattest?
Das Letztere ist richtig. Ich erkrankte an Chemikalienintoleranz wegen einer chronischen Langzeitvergiftung durch Zahnmaterialien (Amalgam), Mottenschutzmitteln und Holzschutzmitteln. Wir haben aber damals im Kunstunterricht auch Nitroverdünner und Terpentin im Kunstunterricht verwendet.
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Ich erinnere noch, wie ich bei der Frottagetechnik schreckliche Kopfschmerzen bekam und mich benommen fühlte. Es gab keine Information darüber, dass diese Dinge gefährlich waren. Man hantierte damit herum wie mit Wasser und belüftete den Raum auch nicht besonders. Mit fünfzehn begann ich zu malen und hatte keine Ahnung, dass meine Plakafarben giftig oder sensibilisierend waren, oder dass Acrylfarben Ammonium und Formaldehyd in Niedrigdosis enthalten. Es gab ja keine Inhaltsdeklaration. Die gibt es auch heute nicht.
Mein Bewusstsein über Gesundheitsgefahren im Kunstbereich war nicht vorhanden, bis ich 2000 selbst an Chemikalienintoleranz erkrankte. Ich glaube, dass in vielen Fällen eine andere Ursache der Erkrankung vorliegt als gerade Künstlermaterialien. Aber ich kenne genügend Kunststudenten und Kunstlehrer mit Chemikalienintoleranz, um zu erkennen dass viele, viele Künstler durch Künstlermaterialien wie Firnisse, Terpentin und Lösungsmittel erkranken, weil sie zu Hause, im Beruf oder in ihrem Atelier exzessiv arbeiten und keinerlei Sicherheitsvorkehrungen treffen. Oder sie machen Holzskulpturen und atmen den Holzstaub und Farbpigmente ein, ohne Masken, Handschuhe und Schutzbrillen zu nutzen. Sie inhalieren täglich Lösungsmittel, Firnisse, Farbdämpfe, Staub und Rauch, und auf lange Sicht stellen sich Symptome ein, die man nur einer klassischen Sensibilisierung oder Vergiftung zuschreiben kann.
Unterrichten deutsche Kunstschulen und Kunsthochschulen in den Klassen über die richtige Benutzung schädlicher Künstlermaterialien?
Nein, nicht dass ich wüsste. In meinen eigenen Schulen herrschte eine totale Ignoranz bezüglich dieses Themas. Später, als ich schon Präsidentin meines Künstlernetzwerks umweltkranker Künstler war, wurde mir bewusst, wie viele Betroffene vorher Kunstlehrer gewesen waren und wie viele andere exzessiv gemalt hatten, ohne jedes Wissen darüber, dass Terpentin sensibilisierend ist, dass billige Acrylwandfarben bis zu 50% Lösungsmittel enthalten und nicht für den künstlerischen Gebrauch taugen.
Viele Künstler nutzen sie anfangs mangels Geld aber trotzdem. Selbst hochwertiges Malmaterial, wie es in den USA beispielsweise durch ACMI.net zertifiziert wird, enthält niedrige Dosen von toxischen Chemikalien wie Ammonium und Formaldehyd als Fungizid und Konservierer. Die Menge liegt bei 1% des Gesamtvolumens, aber bei langfristiger Nutzung reicht das aus, um einen innerhalb von 10-30 Jahren krank zu machen. Das hängt von vielen weiteren Faktoren und Vorbelastungen ab. Vor allem von der Gesamtbelastung des Körpers. In anderen Worten: Überlastung ist der Gefahrenpunkt. Und das Problem ist, dass wir ständig von vielen Stoffen gleichzeitig belastet werden, deren Zusammenwirken wir nicht kennen und keine Ahnung haben, welche Menge Toxine wir überhaupt inhalieren, über die Haut oder die Nahrung aufnehmen.
Wenn man also täglich einer bestimmten Toxinaufnahme ausgesetzt ist, zum Beispiel aus Obst und Gemüse mit Pestiziden, aus Zahnmetallen oder von Dieselgasen, verschlechtern sich die Konditionen. Stoffe können sich zudem im Körper anreichern oder in der Wirkung vervielfachen oder zu anderen Faktoren addieren. Wer zum Beispiel Farbverdünner verwendet und gleichzeitig Alkohol trinkt, erhöht sein Krebsrisiko um das Zehnfache. Wir wissen praktisch kaum etwas über solche Effekte. Es gibt keine Langzeitstudien im künstlerischen Bereich. Viele der genannten Zutaten von Künstlermaterialien – wie Ammonium und Formaldehyd – verursachen auch in niedrigen Dosen Nasen- und Atemwegskrebs. Außerdem kann man Lungenemphyseme oder chronisch obstruktive Bronchitis und anderes bekommen. Andere Zutaten wie Lösungsmittel verursachen Blasenkrebs oder das Lösemittelsyndrom. Das sind medizinische Fakten, aber sie werden kaum je in Künstlerkreisen diskutiert oder in Kunstklassen unterrichtet. Das ist schrecklich, oder? So nachlässig!
Wie hat sich das öffentliche Interesse, die öffentliche Aufmerksamkeit an den Orten, wo Kunst gelehrt wird, verändert, seit Du dabei bist?
Soweit ich beurteilen kann, hat es sich überhaupt nicht verändert. Ich wurde 2005 durch ein deutsches Kunstmagazin interviewt und das Ergebnis war, dass ein namhafter Hersteller von Künstlermaterialien abstritt, dass es gesundheitsschädliche Stoffe in Künstlermaterial gibt. Ich stand also da wie eine weitere Spinnerin, die behauptet, das Leben sei gefährlich.
Die Menschen bemitleiden Leute wie uns ohne einen Bezug zu sich selbst herzustellen. Sie könnten nämlich auch Chemikalienintoleranz bekommen. Ich habe mich in den letzten sechs Jahren an Standardfloskeln und Verleugnung gewöhnt. Verleugnung und Ignoranz sind groß, weil es für wahr angenommen wird, dass niedrige Dosen nicht schaden können. Alle Menschen, die behaupten, an Vergiftungen und Sensibilisierungen durch niedrigen Dosen erkrankt zu sein, werden als Hypochonder und psychisch Kranke bewertet. Es ist leicht, diesem Paradigma zu folgen, weil die Hersteller nicht nachweisen müssen, dass ihre Produkte unschädlich sind. Sie müssen ohnehin Zutaten unter 1 Prozent der Gesamtmenge oder Zutaten von Zutaten nicht deklarieren. Der Verbraucher hingegen hat zu beweisen, dass er davon krank wurde. Wie kann er das nach 20-30 Jahren denn noch auf seine Künstlermaterialien zurückführen?
Es ist nicht möglich und die Hersteller wissen das. Also: wo sind die Chancen, die bestehenden Paradigmata zu ändern?! So, wie ich es sehe, muss erst ein Drittel der Gesamtbevölkerung von Chemikalienintoleranz betroffen sein, bevor etwas geschieht. Das klingt pessimistisch, aber ich fürchte die Realität ist noch härter als das.
Welche Art der Intoxikation kommt deiner Meinung nach am häufigsten vor – was sind die am häufigsten vorkommenden Gesundheitsfolgen durch Künstlermaterial?
Das hängt sehr von der Art der Kunst ab, die man ausübt. Bei Malern sehe ich Terpentin und Lösungsmittel als die gefährlichsten Stoffe an. Aber Holzstaub kann ähnlich gefährlich sein, wenn ein Schnitzer ihn inhaliert.
Nicky de Saint Phalle starb an den toxischen Dämpfen ihrer Polyesterfiguren. Die Gefahr entsteht durch das benutzte Künstlermaterial. Man kann sagen, dass viele Künstlermaterialien Gesundheitsgefahren mit sich tragen, aber dass man sich mit geeigneten Vorkehrungen gegen die meisten schützen kann. Monona Rossol von ACTS in New York oder Michael McCann haben exzellente Bücher über Gesundheitsgefahren durch Künstlermaterial geschrieben. Monona sorgt ganz spezifisch für mehr Sicherheit im Kunstbetrieb. Es gibt niemand vergleichbaren in Deutschland. Außer mir vielleicht. Sie hat mir einmal erzähl, dass die Leute sie anfangs ausgelacht haben, als sie für mehr Bewusstsein auf diesem Gebiet sorgen wollte, aber in der Zwischenzeit ist sie hoch anerkannt und wird oft konsultiert. Sie hat etwa 1000 Künstler mit Chemikaliensensibilität aus allen Feldern der Kunst betreut und ist eine unglaublich wichtige Informationsquelle auf diesem Gebiet. Man kann sie unter actsnyc (at) cs (.) com kontaktieren.
In Deinem Artikel auf Eurer Netzwerkhompage erwähntest Du, dass Du eine Menge Künstler kennst, die durch Kontakt mit Künstlermaterialien krank geworden sind. Meinst Du, ich könnte mit einigen von ihnen in Kontakt kommen?
Ja, na klar. Ich habe Deine Fragen auch in unserer Yahoogroup eingestellt und hoffe, einige unserer Künstler kontaktieren Dich.
Im selben Artikel (der für mich sehr informativ war!!) hast Du auch auf eine Studie verwiesen, die besagt, dass Kinder von Künstler öfter krank sind als andere. Ich fand diese Studie leider nicht im Netz, weil ich nicht die notwendigen Informationen hatte. Hast Du einen Link?
Nein, leider nicht.
Und wo wir gerade über Studien und Untersuchungen reden: Kennst Du andere Untersuchungen, die Erkrankungen und Künstlermaterialien miteinander in Verbindung bringt? Vielleicht sogar Todesfälle und die Benutzung von Künstlermaterialien?
Ja, hier sind einige Beispiele von vielen.
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Golka K, Weistenhöfer W, Jedrusik P, Geller F, Blaszkewicz M, Bolt HM (2001). N-acetyltransferase 2 phenotype in painters with bladder cancer and controls. Ann Acad Med Singapore 30: 464-467.
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Bethwaite PB, Pearce N, Fraser J. Cancer risks in painters: study based on the New Zealand Cancer Registry, Br J Ind Med 1990;47:742-746.
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Arlien-Soberg P., Solvent Neurotoxicity. Boca Raton, FL: CRC Press; 1992.
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Franklin P, Goldenberg WS, Ducatman AM, Franklin E. Too Hot to Handle: An Unusual Exposure of HDI in Specialty Painters. Am J Ind Med 2000; 37:431-437.
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Ihrig A.; Nasterlack M.; Dietz M; Hoffmann J; Triebig G. (2003) Pilot study on prevalence of color vision dysfunction in long-term solvent-exposed painters. Industrial Health 41, 39-42
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Multiple chemical sensitivity in male painters; a controlled provocation study, International Journal of Hygiene and Environmental Health, October 2003, vol. 206, no. 6, pp. 531-538(8), Georgellis A.[1]; Lindelöf B.[1]; Lundin A.[1]; Arnetz B.[2]; Hillert L.[1] [1] Department of Occupational and Environmental Health, Stockholm County Council, Stockholm, Sweden [2] Department of Public Health and Caring Sciences, Uppsala University, Uppsala, Sweden
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Neuropathy in an artist exposed to organic solvents in paints: a case study. 1: Arch Environ Health. 2002 Mar-Apr;57(2):127-9.Related Articles, Links, Moshe S, Bitchatchi E, Goshen J, Attias J., Hashfela Occupational Medicine Unit, Maccabi Medical Services, Yavne, Israel.
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Der letztgenannte Artikel bezieht sich auf einen 61 Jahre alten Künstler in Israel, der 30 Jahre in seinem Atelier im eigenen Hause gemalt hatte. Bis zum Alter von 59 war er gesund, bis er begann, über Schwäche und Lähmungserscheinungen in den Beinen und Armen zu klagen. Er beklagte, er habe Konzentrationsstörungen und Erinnerungsstörungen. Er malte großformatige Poster im Format 2 x 3 Meter mit unterschiedlichen Mischungen organischer Lösungsmittel wie Toluene, Xylene, Benzene, Methyl ethyl ketone, Toluene diisocyanate, Acetone and Nitroverdünner. Er benutzte keine Handschuhe und keine Maske. Man untersuchte ihn mit verschiedenen Methoden und diagnostizierte dann Periphere und zentrale Neuropathien, ototoxischen Hörverlust als Ergebnis einer Langzeitexposition mit organischen Lösungsmitteln Ein einmaliger Fall in der Literatur bisher.
Könntest Du bitte ein bisschen beschreiben, wie Dein eigenes Leben mit Chemikalienintoleranz sich von einem ohne diese Erkrankung unterscheidet?
Mein Leben ist ziemlich anders. Zunächst einmal ist mein Immunsystem ständig auf Alarm. Ich muss mit den meisten Dingen sehr vorsichtig umgehen. Ich bekomme schnell Halsentzündungen, Kehlkopfentzündungen und schwere Bronchitis, um nicht von anderen Dingen zu sprechen. Als zweites bin ich extrem allergisch auf zahlreiche Stoffe des Alltags, wie Kaffee, Kosmetika, Rauch, Dieselabgase, Düngemittel, Kräutertee, Gewürze, Essig, Farben, Zahncremes, Waschmittel und so weiter. Sie verursachen bei mir Hautjucken und Ausschläge, Übelkeit, rasende Kopfschmerzen, Benommenheit oder Atemprobleme, wenn ich versehentlich mit ihnen in Kontakt komme.
Manchmal reagiere ich sogar auf eine Parfümspur, die jemand auf einer vollkommen leeren Straße hinterlassen hat. Das ist mein Hauptproblem: ich reagiere auf Partikel und geringe Mengen und es braucht bloß ein Einatmen, um mich zu einem hustenden, benommenen, im Gesicht verschwollenen, nach Luft ringenden, von wahnsinnigem Juckreiz befallenen und von schweren einseitigen Kopfschmerzen gepeinigten Menschen zu machen. Das verblüfft immer wieder jene, die neben mir gehen.
Wenn ich nach so einer Inhalation am nächsten Morgen aufwache, habe ich drei Tage schlimme Clusterkopfschmerzen, mein Gesicht ist voller Ödeme, meine Neben- und Stirnhöhlen sowie meine Atemwege sind entzündet, meine Leber tut weh, meine Haut kann wunde Stellen haben und ich kann mich depressiv fühlen. Depressionen und Aggressionen können durch verschiedene Chemikalien ausgelöst werden. Ich kenne das von Parfüms auf Moschusbasis, die können mich in Sekunden zu einer enormen Aggression bringen.
Mein Körper kann verschiedene Lebensmittel nicht mehr vertragen und Essen, das voller Pestizide ist, macht mich noch kränker. Als Folge dieses Zustandes kann ich vieles nicht mehr machen. Bus fahren ist meistens problematisch, Friseur geht nicht mehr, Kaufhäuser nur selten und wenn sie leer sind, viele Läden kann ich nicht mehr betreten, Bücher oder CD’s aus der Bücherei sind durch viele Hände gegangen und parfümiert. Mein Leben ist zurückgezogen und einsam, weil die meisten Menschen nicht bereit sind, auf Parfümiertes und Rauchen zu verzichten. Mein Entgiftungssystem ist chronisch überlastet und ich bin ständig damit beschäftigt, weitere Giftaufnahmen zu verhindern oder zu entgiften. Leber und Nieren sind durch Schwermetallvergiftung, Lösungsmittel und Pyrethroide bereits vorgeschädigt.
Ich muss sehr teure Vitamine und Minerale zu mir nehmen, um meinen Körper zu unterstützen. Ich bin nicht sicher, ob ich mich durch all meine Maßnahmen heilen kann, aber ich kann zumindest verhindern, noch kränker zu werden und konnte meinen Zustand stabilisieren. Allerdings genügt eine einzige Narkose oder eine Chemotherapie, um meinem Leben ein Ende zu setzen. Ich vertrage die meisten Medikamente nicht, auch nicht auf Kräuterbasis, was bleibt, ist Akupunktur und Homöopathie.
Wen könnte man zu diesen Kontexten noch interviewen?
Millionen Betroffener, die weltweit um ihre Anerkennung, ihre Rechte und eine adäquate medizinische Behandlung kämpfen. Du kannst ihnen eine Stimme geben.
Gibt es noch etwas, was ich bis jetzt nicht gefragt habe?
Ja, aber ich denke, das wäre eine Überdosis an Information. Journalismus dreht sich nicht so sehr darum, in die Tiefe zu gehen. Es geht vielmehr darum, einen kritischen Überblick über das Wesentliche zu geben. Einige Journalisten schreiben ziemlich oberflächliche Artikel weil sie etwas schreiben müssen.
Kritische, mitfühlende und ernsthafte Journalisten präsentieren immer das Wichtige an einem Kontext und berühren dabei das Innere des Problems. Das sind die Journalisten die auf lange Sicht die öffentliche Meinung ändern können. Das sind die Journalisten, die erkennen, dass unser Problem auf lange Sicht auch das Problem aller anderen sein wird. Chemikalien sind überall, sie reichern sich in der Luft, im Wasser, im Boden und in der Nahrung an und werden niemals verschwinden. Sie akkumulieren sich, verstärken sich, haben Wechselwirkungen. Der Mensch wird sich selbst nicht überleben. Wir haben alle Werkzeuge erfunden, um uns sehr effektiv von diesem Planeten zu entfernen.
Quelle: Moon McNeill
Ein Interview von Marita Schaedlich mit Moon McNeill, Präsidentin der Creative Canaries, www.creativecanaries.org oder www.moonmcneill.de Online-Bilder: www.kunst.ag/Moon.McNeill
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Weiterführende Links
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Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. (->)
Ottawa, die erste duftfreie Stadt Kanadas?
Moon McNeill - Bezahlbare Kunst (->)
Creative Canaries (->)
Online-Bilder Moon McNeill (->)
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