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Das Ende der Belastbarkeit? | Multiple Chemical Sensitivity (MCS)
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Ottawa bald duftstofffrei?
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Ottawa bald duftstofffrei?
Die kanadische Stadt Ottawa debattiert darüber, zukünftig mehr über die Gefahren bedufteter Haushaltswaren und Kosmetika aufzuklären und gegebenenfalls auch aus allen öffentlichen Gebäuden Parfüm und parfümierte Produkte zu verbannen.
Immer mehr Erkrankungen wie Asthma, Hauterkrankungen und Allergien, die durch Duftstoffe und Chemikalien ausgelöst werden, machen den Stadtvätern zu schaffen.
Damit schliesst sich Ottawa diversen kanadischen und amerikanischen Universitäten an, die bereits Duftstoffe und Zigaretten vom Campus verbannt haben.
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Bereits 2 Prozent der Gesamtbevölkerung leidet unter der ständigen Beduftung gesundheitlich, dies belegen die jüngsten Studien. Der Planung der Befürworter zu Folge, soll diese Aktion in einem Drei-Stufen-Plan umgesetzt werden, der zunächst eine Aufklärungskampagne vorsieht und in letzter Konsequenz die öffentlichen Gebäude, Arbeitsplätze, Bars, Restaurants und Einkaufspassagen per Gesetz von bedufteten Produkten befreien soll. Diese Phase wird derzeit am kontroversesten diskutiert. Unklar ist derzeit auch die Finanzierung dieses Aufklärungsprojektes. Die Kosten im Gesundheitssektor und für Verdienstausfälle sind allerdings ebenfalls astronomisch.
Fall Ottawa diesen Plan umsetzt, wird es die erste duftfreie Stadt Kanadas sein. Ähnliche Kampagnen laufen derzeit jedoch auch in Nova Scotia und Halifax. Die Universiäten Toronto und Calgary, das Kingston General Hospital und einige größere Firmen in Kanada haben sich bereits für dufstofffreie Gebäude entschieden.
Zusammengefasste Übersetzung von Moon McNeill
Quelle: canada.com
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Weiterführende Links
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1. Umwelttagung vom Verein zur Hilfe umweltbedingt Erkrankter e.V. am Sonntag den 23. Juli 2006 in Nürnberg (->)
Ottawa, die erste duftfreie Stadt Kanadas? [EN] (->)
Moon McNeill - Bezahlbare Kunst (->)
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